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Liebe + Sport = Glück – Wie die Liebe zum Sport dich glücklich macht

von Lea
Liebe + Sport = Glück – Wie die Liebe zum Sport dich glücklich macht

Mit dem Sport ist es wie mit der Liebe

FSo wie die Liebe eines Menschen dich glücklich machen kann, so führt auch die Liebe zum Sport zu deinem persönlichen Glück. Wenn es also gut läuft zwischen dem Sport und dir, macht er dich glücklich. Du bist zufriedener mit dir und deinem Körper und der Sport stärkt dein Selbstbewusstsein. Doch da gibt es auch das Sprichwort: „Manchmal muss man viele Frösche küssen, um den Traumprinzen zu finden.“ Du musst also eventuell erst einmal einige Sportarten ausprobieren und herausfinden, welcher Sport dir persönlich gut tut.
Und wenn du einmal einen Tag gar keine Motivation zur sportlichen Betätigung hast, dann wähle einfach die bessere Variante. Bedeutet zum Beispiel, dass du den Einkauf per Rad anstatt Auto erledigst. Zum Beispiel schwing ich mich dann auf meinen Drahtesel, um meinen Käse und Brot von der Xantener Mühle beim Tinthof zu kaufen. Ganz nach dem Prinzip, Nützliches mit Angenehmen zu verknüpfen. Einen Besuch dorthin können wir dir übrigens nur empfehlen!

In der Mittagspause kannst du eine kurze „Runde um den Block“ drehen oder – wie ich in Berlin – zum Hotelzimmer im 6. Stock die Treppen anstatt den Fahrstuhl nehmen. Bist du mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, steig doch einfach einmal eine Station früher aus oder park dein Auto etwas weiter vom Ziel entfernt. Den restlichen Weg läufst du dann zu Fuß und genießt die Bewegung!

Liebe zum Sport - Auch bei Regen
Beim Sport gibt es kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung!

Höhen und Tiefen deiner (sportlichen) Beziehung

Wie in der Liebe, so gibt es auch bei deinem sportlichen Traumprinzen Höhen und Tiefen. Manchmal bist du so richtig verknallt und kannst nicht genug bekommen. Dann aber gibt es Phasen, wo dich der Sport nervt. Sieh diese Tiefpunkte nicht als Misserfolg. Vielmehr sind sie eine Chance, dein sportliches Vorgehen neu zu überdenken. Brauchst du vielleicht eine neue Herausforderung, ein neues Ziel? Bei mir ist es etwa im Winter so, dass ich mich nur schwer zum Laufen motivieren kann. Um mich wieder neu anzuspornen und den inneren Schweinehund zu besiegen, habe ich mich gemeinsam mit einer Freundin beispielsweise zu einem Vollmondlauf am Landschaftspark angemeldet. So habe ich wieder ein Ziel, auf das ich hin trainieren kann. Beim Klettern treibt mich die für Ostern geplante Kletterreise nach Mallorca derzeit an, aus meiner „Komfort-Zone“ herauszukommen. Manchmal hilft es mir auch, mich mit einer Freundin oder einem Freund zum Sport zu verabreden. Auch wenn ich dann nach einem anstrengenden Arbeitstag so gar keine Lust auf Sport habe, sage ich mein Sport-Date nicht ab. Denn dann würde mich mein schlechtes Gewissen plagen, meinen Freund oder meine Freundin versetzt zu haben.
Steck also nicht zu schnell den Kopf in den Sand! Eine gute Beziehung erfordert manchmal Arbeit. Doch nach einer Durststrecke kommt auch bestimmt bald wieder dein persönliches Erfolgserlebnis! Also… bleib dran!

Liebe zum Sport - Ziel im Blick
Behalt dein Ziel stets fest im Blick!

“Sport ist Mord.” – Oder eher das Gegenteil!

Natürlich ist dir bekannt, dass der Sport Verletzungsgefahren mit sich bringt. Im Vordergrund stehen aber deutlich die Vorteile von Sport. Denn Bewegung stärkt zum Beispiel das Herz-Kreislauf-System. Zudem produzieren gut trainierte Muskeln Myokine. Diese Botenstoffe hemmen Entzündungen und regenerieren die Zellen. Sport sorgt also dafür, dass du gesund bleibst. Unterschiedliche Studien zeigen, dass Sport zudem das Risiko für Depressionen, Angststörungen oder Abhängigkeitserkrankungen senkt.
Weiterhin kann er dir dabei helfen, dein Gewicht zu regulieren. Denn ein sportlicher Körper verbrennt auch im Ruhezustand viel mehr Kalorien als ein unsportlicher Körper.

Ausdauer- oder Kraftsport? Die Mischung macht´s!

Versuche am besten, eine Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining zu finden. Denn dies ist die perfekte Voraussetzung für einen fitten Körper.
Ausdauersport hat das Ziel, über einen ausgedehnten Zeitraum sportliche Leistung zu erbringen. Dies bedeutet, dass du deine Kondition beim Ausdauersport trainierst. Beliebte Sportarten sind hier etwa Laufen, Walking, Wandern, Radfahren, Schwimmen, Aerobic oder HIT-Trainings (Hochintensive Intervall-Trainings).
Was bringt dir das Training im Ausdauersport für Vorteile? Du stärkst nicht nur dein Immunsystem, sondern unterstützt auch das Herz-Kreislauf-System, verbesserst deine Kondition und Koordination. Deine Fettverbrennung und der Fettstoffwechsel werden angekurbelt, dein Muskelaufbau verbessert sich. Da das Gehirn durch den Ausdauersport stärker durchblutet wird, kannst du dich besser konzentrieren. Dein Körper produziert während des Sports zudem das „Glückshormon“ Serotonin, mit dessen Hilfe du Stress abbauen kannst und sich dein Wohlbefinden steigert.
Krafttraining dient der Kräftigung der Muskulatur sowie dem Aufbau von Muskelmasse. Krafttraining lässt sich an fest installierten Trainingsgeräten, mit freien Hanteln oder durch gymnastische Übungen durchführen. Finde die Methode, die am besten zu dir passt! Eine Steigerung des Trainings erreichst du, indem du die Wiederholungsanzahl deiner Übungen oder das Gewicht steigerst. Beachte unbedingt, dass deine Muskeln erst in der Regenerationsphase nach dem Krafttraining wachsen.
Was bringt dir das Krafttraining für Vorteile? Du stabilisierst deinen Bewegungsapparat und schützt die Gelenkstrukturen. Zudem steigerst du durch das Krafttraining die Stoffwechselaktivität und deinen Energieumsatz. Somit sorgst du natürlich auch für eine hohe Fettverbrennung. Netter Nebeneffekt von Krafttraining: Definierte Muskeln kommen zum Vorschein.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – Die Routine macht`s!

Mit dem Sport ist es wie mit einer Beziehung. Schnell schleichen sich (schlechte) Gewohnheiten ein. Da sitzt man dann eher mit seiner Liebsten oder seinem Liebsten auf dem Sofa und schaut eine Serie, anstatt ein Date fürs Kino zu haben – wie zu Zeiten der frischen Verliebtheit. So ist es auch beim Sport. Hier ist es so, dass dir eine gewisse Routine dabei helfen wird, deine Gewohnheiten positiv zu ersetzen. Was hilft dir dabei?
• Finde feste Termine für deinen Sport!
Steht der Termin erst einmal im Kalender, kannst du dein Training gut in deinen Alltag einplanen.
• Schalte den Fernseher oder Computer aus!
Zeit vor dem Fernseher oder Computer ist manchmal „leere“ Zeit, die du sinnvoller für dich und deinen Körper nutzen kannst.
• Stehe früher auf!
Starte deinen Tag – zum Beispiel am Wochenende – mit Sport. Das bringt ein wundervolles Gefühl. Bist du ein Morgenmuffel, dann plane dein Training dementsprechend.
Belohne dich!
Belohne dich, wenn du etwa ein bestimmtes Ziel erreicht hast.
• Setz dir realistische Ziele!
Realistische Ziele motivieren und bringen Erfolgserlebnisse.
Verabrede dich mit Freunden!
Gemeinsam Termine mit deinen Freunden auszumachen, motiviert unheimlich.

Liebe zum Sport - Gemeinsam ist man stark
Gemeinsam ist man stark!

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